blow my fanatsy away.
Cool text generator

Dies sind die Einträge einer Person, die Gedanklich schon überall auf der Welt war. Sehr viel ihrerer Umwelt, wie Liebe, Hass, Intriegen und dergleichen, drückt auf sie ein. Nun ist ein Kampf entflammt, der sich zwischen der Wirklichkeit und ihren Gedanken abspielt. Kreativität und Muse haben jedoch auch dazu beigewirkt, die abstrusesten Texte, Illustrationen oder Fotografieen zu erzeugen. Erfreut euch nun daran, dass hier eine melancholische Person, Gedanken, Gefühle und Bewusstsein preisgibt, die nun endlich ans Tageslicht wollen.







Finsternis

Dunkel und leer ist es in meinem Herzen.

Nicht vor Hass, Wut oder Missachten. Nein, die Leere ist voll von Einsamkeit und Trauer.

Um mich herum sind Menschen; so viele!
Sie sind mir so nah, jedoch komm ich einfach

nicht an sie heran.
Ich versuche sie zu berühren, doch es ist als ob ein hauchdünnes Glas zwischen uns ist.

Zu dick um zu zerbrechen, zu dick um durchgreifen

zu können, zu dünn um sich gegen zulehnen.

Eine Lehne, eine Stütze! Wo ist sie nur?

Wieso finde ich keine?
Ich würde es so gerne zulassen aber mein Herz wehrt sich gegen alles was es bekommen kann. Gibt es Hoffnung?
Ich fühle mich, also ob ich selbst in einem dunklen, leeren Raum stehen würde. Kein Ton dringt durch und das Gefühl von Watte ist um mich herum.
Watte ist schön warm und weich, jedoch auch einsam- Nichts kann hindurch dringen.

Nichts.

5.3.12 20:43


zu viel "Glück" auf einmal...

Wie viel Leid kann Gott uns strafen?

Wie viel Glück kann er uns schenken?
Wie sieht das Gleichgewicht aus? Dass wir an einem Tag mit Tod und Trauer leben müssen und a nächsten vielleicht ein Wunder geschieht?


Tränen können sich so schnell in ein lächeln verwandeln, wir freuen uns über das allerkleinste Glück – jedoch vergessen wir es umso schneller. Leid und Trauer werden nun mal intensiver aufgenommen als der winzigste Funken Glück. Doch wir sollen frph drum sein, dass dieser kleine Funken manchmal eine sterbende Welt erhellt und sie wieder zum Leben erweckt. Denn Glück ist soviel stärker als Trauer, trotz des manchmal überwiegenden Gleichgewichts.

Glück schenkt uns Trost. Ein Funken Glück kann die große Hoffnung wieder zum leuchten bringen – so kann man leben.

18.2.12 11:16


Kurz vorm Zerbrechen.

Ich soll sputen, wenn ich arbeite – in mein Zimmer gehen und still sein, um nicht zu stören.

Leise und in meine Ecke verschwinden soll ich, wenn ich traurig bin oder schlechte Laune hab – um euch eure Laune nicht zu verderben.

Wenn ich aus der Schule komme und gestresst bin, muss ich gefälligst glücklich und ausgeruht sein, ihr wollt schließlich mit mir spaß haben.
Meine Schwester ist sauer auf mich und sagt, ich soll sterben gehen oder ausziehen, wenn ich etwas negatives sage. Doch ich darf darauf nicht böse sein – sie ist schließlich meine Schwester und ich muss sie lieben!
Mein Vater sagt, ich bin dumm und bekomme nichts auf die Reihe. Ich muss dem zustimmen, denn Eltern haben ja immer Recht.
Mich darf das alles nicht runterziehen. Ich muss glücklich sein, denn ich hab ja alles: Eine Liebe, Freunde, eine Familie, eine Ausbildung, etwas Geld.
Aber schlussendlich bin ich depressiv und wünsche mir insgeheim den Tod, weil ich zu meinem Glück gezwungen werden muss und mir keiner meine Trauergeschichten anhören will.
Es ist schließlich unschön, zu wagen traurig zu sein, wenn man „alles“ hat.

 

Gott bin ich glücklich – seht ihr dass nicht?

Ich lache, das ist kein schmerzerfülltes Weinen.

Ich reiße mir nicht die Haut auf, ich male mir Farbe auf mir herum.

Ich nehme nicht meine Klamotten und mein Zimmer aus reiner Verzweiflung auseinander – ich bastle, weil ich ja soo kreativ bin.

Ich schreie nicht weil ich mich selbst hasse – ich schreie aus lauter Glück.

 

Seht ihr? Hinter meinem ganzen Handeln steckt immer eine simple Erklärung!!!

 

Ich weiß, ihr seid schockiert, weil das Bild, was ihr von mir habt zerbröckelt und endlich zu Asche zerfällt aber die Welt ist schließlich nicht rosa und glitzern kann sie auch nur durch Photoshop.
Hab ich euch geschockt?
Ich schocke mich jedes mal, wenn ich in den Spiegel sehe und nicht mich als kunterbunte Figur, sondern als schmerzerfüllte, krüppelige Maschine sehe.

Muss es mir jetzt leid tun, dass ich euch mit meinem „Egoismus“ verletze? Weil ihr jetzt die Wahrheit kennt?
Ich kleide mich bunt um der Welt nicht zeigen zu müssen, wie grau und trist und voller bereuen mein Leben und meine Seele ist. Gut, dass diese Masche funktioniert.

Ihr sagt ich seh’ schrecklich aus wenn ich weine? Ich sage: „gewöhnt euch daran.“

1.2.12 18:58


P.S.:

Ich bin froh um meine Freunde. Sie sind der Grund warum ich noch da bin. Ich kann hässlich, verkrüppelt, behindert oder schlimmer, einfach nur „Ich“ sein, und sie sind trotzdem bei mir. Sie dulden mich, vielleicht der eine mehr als der andere, aber das ist mir egal.
Ich frage sie: „Warum seid ihr so nett zu mir? Wieso haltet ihr zu mir?“
Sie antworten: „Wäre sonst jemand da, der dich vom springen abhalten würde?“

Das ist eine gute Frage.

1.2.12 18:53


Türkis

Meine Einstellung:

 

Für mich ist die Farbe sozusagen mein Leben.

Alles um uns herum schimmert in türkisen Nuancen. Wenn man Nachmittags in den Himmel blickt, wirkt er Helltürkis. Das Meer ist an seinen schönsten Stellen so Türkis, dass man denkt, in einen Aquamarin zu blicken.

Türkis ist für mich beruhigend. Es strahlt weite aus und für mich Wärme. Ein bisschen vergleichbar mit der Wärme die man empfindet, wenn man das erste Mal seit langem im Meer baden geht. Gleichzeitig erinnert sie auch an die großen Gletscher, die in der Sonne schön Türkis schimmern.

Farblich gesehen, mögen viele Menschen die Farbe nicht. Vielleicht verwirrt sie die Farbe, denn sie ist weder richtig Blau, noch richtig Grün.

Ich mag die Farbe, weil es genau das ist, was sie aus macht.  Sie ist nicht glatt und rein. Man muss sie mischen um etwas schönes herauszubekommen. Es gibt so viele Nuancen, die dreckig oder auch hell sein können.

Türkis kann einem so voll und satt erscheinen und dann wieder fast durchsichtig und schwach.

Eigentlich ist es sehr schwierig seine Gefühle für eine Farbe zu beschreiben. Dass ist so, wie wenn man beschreiben soll, wie die Luft für einen schmeckt oder wie die Stille sich für jemanden anhört.

Emotional gesehen beruhigt Türkis mich und vermittelt mir eine gewisse innere Stärke, die ich vermutlich sogar brauche (Ab hier streiten sich die Geister, ob ich genau deswegen ein türkises Pony hab und auch sonst fast nur Türkise Klamotten besitze).

Mich zieht diese Farbe einfach irgendwie an, obwohl sie nicht unbedingt meine Lieblingsfarbe ist, denn merkwürdigerweise, liebe ich alle Farben. Farben machen und einfach aus. Ohne Farben wäre alles zu trist. Ohne Türkis wäre das Meer nicht so schön „blau“. Ohne Türkis haben wir ein Problem die Ampel zu erkennen, falls wir eine Rot-Grün-Schwäche hätten. Türkis ist eines der Bindeglieder, die Farben zusammenhält.

9.6.11 22:55


fucking shit...

Please hate me.

I've broken your heart. Ich habe deine Gefühle zerstört. Wie wild, trat ich um mich, denn die Enge, die deine Zuneigung mit sich brachte, irritierte und ängstigte mich.

Doch ich weiß, dass das eine Art Heuchlerei ist, die du mir nie verzeihen kannst.

Denn nun bin ich verliebt, vergeben und irgendwie glücklich. Nur nicht mit dir an meiner Seite, sondern mit jemand anderem.

Das brach mir das Genick und dir dein Herz.

Hasse mich. Das ist die einzige Emoition, die ich von dir ertragen und erwarten kann.

17.5.11 21:52


Heute soll kein Todestag sein

Freude kann man nur aus ganzem Herzen empfinden, wenn man auch Freunde hat, mit denen man diese teilen kann. Doch diejenigen, die mir am meisten bedeuten, haben mir ihren Rücken zugewandt.

Sie sehen meine Fehler - die ich unglaublich bereue - doch können sie auch ihre Fehler erkennen? Können sie sich auf meine Ebene setzen und ungereimtheiten beiseitedrängen? Können wir verzeihen?

Ich verzeihe. Ich habe euch immer verziehen, egal was war. Was ist mit euch? Seit ihr genauso treu zu mir, wie ich zu euch?

 

Es gilt immer noch, und wird nie zerbrechen. 

25.4.11 22:53


20.4.11 15:30


Letters for Lover

Du sagst, du weißt wie sehr ich dich liebe, echt schade, ich würde es dir am Liebsten immer wieder, jeden Tag, jede Nacht sagen.

Du denkst, es reicht nur für "gute Freunde", aber die stärkste Beziehung wirst du nur mit jemandem durchhalten, mit dem du durch dick und dünn gehen kannst.

Ich frage mich, ob du weißt, was du willst, doch selbst wenn, würde ich dir helfen das Beste für dich zu finden, denn Verdammt, genau dafür bin ich da.

Ich will für dich da sein wenn du in Schwierigkeiten steckst, es dir so richtig Dreckig geht, oder wenn du einfach nur jemanden zum lachen brauchst.

Wie sagte eine Lieblingsartistin von mir:

"Komm Lebe, weil ich dein Atem bin,
sei müde wenn ich dein Kissen bin,
sei durstig, wenn ich dein Wasser bin,
ich bin für dich dein 2. ich!"

 

Das wäre ich gerne für dich.

Es liegt bei dir, dies zu entscheiden.

20.4.11 13:15


upcoming thoughts

Die Welt wird mit jedem Tag grauer.

Menschen tragen ihre Lügen, ihre Sünden wie dunkle Dämonen auf ihren Schultern und gehen gebeugt.

Jeder hat es in den Augen, das Wissen, dass wir für nichts arbeiten, für nichts leben und brutal an etwas festhalten, was nicht existiert: Das Leben.

Wir sind Sklaven unserer Selbst, leben um betrogen zu werden, sterben um erlöst zu sein.

Doch wenn Sterben so viel angenehmer ist als Leben, wieso gibt es uns dann?

Braucht Gott Lebewesen, die er knechtet und leiden sehen will? Ist er, theoretisch gesehen, nichts weiter als ein sadistisches Arschloch, dem einfach nur langweilig ist?

Ich denke keines von beidem.

Er hat uns mit gutem Willen erschaffen, sah wie wir Kriege anfingen, verloren - gewannen. Wie korrupt und nazistisch die Menschheit ist, obwohl jeder die Fassade des solidarischen Kleinunternehmer aufrecht erhalten will und er war - wie kann man es ihm auch verübeln - hoffnungslos Überfordert.

Wen wundert es?

Kein Mensch kümmert sich darum, ob 100 Kinder auf einem anderen Kontinent an AIDS krepieren. Die Welt profitiert sogar von sich selbst, wenn sich Katastrophen über sie ereilen.

 

 Wer zum Teufel sollte sich also um uns scheren?!

20.4.11 13:08


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