blow my fanatsy away.
Cool text generator

Dies sind die Einträge einer Person, die Gedanklich schon überall auf der Welt war. Sehr viel ihrerer Umwelt, wie Liebe, Hass, Intriegen und dergleichen, drückt auf sie ein. Nun ist ein Kampf entflammt, der sich zwischen der Wirklichkeit und ihren Gedanken abspielt. Kreativität und Muse haben jedoch auch dazu beigewirkt, die abstrusesten Texte, Illustrationen oder Fotografieen zu erzeugen. Erfreut euch nun daran, dass hier eine melancholische Person, Gedanken, Gefühle und Bewusstsein preisgibt, die nun endlich ans Tageslicht wollen.







I just want...

that friends will be friends!

 

Ist es so verdammt schwer, seine Freunde für einen längeren Zeitraum zu halten? Oder ist die Menschheit schon so mit sich selbst überfordert, dass es keinen Platz mehr für Nächstenliebe gibt?

 

Nach reiner Selbsterfahrung ist es für Menschen einfacher, Diskussionen und Streit aus dem Weg zu gehen, denjenigen zu ignorieren und sich einfach neue Freunde zu suchen.

Toll das wir Menschen nun wie Unterwäsche regelmäßig gewechselt werden.

Fuck how nice.

 

Der beste Freund des Menschen ist sein Spiegelbild - er lügt nie und gibt nie Widerworte.

20.3.11 21:01


19.3.11 22:45


Hohn der Menschheit

Damals hat man mir - uns - gesagt, dass die Welt so wird, wie wir sie wollen.

Damals waren wir ca. 6 Jahre alt. Damals war die Welt bunt, glitzernd und neu.

Später sagte man man uns, mit knapp 10 Jahren, das Universum, die Welt, alle warten auf uns, wir werden berümt, erfolgreich, groß rauskommen!

 

Jetzt sagt man: Du wirst nichts in deinem Leben erreichen. Die Welt wird durch deine Generation missbraucht und zerstört. Nichts bringt etwas, was du auch unternimmst.

 

Das Spiel ist verloren.

 

19.3.11 09:22


Heute auf den Straßen

Schlenderte heute durch die Straßen. Bekomme geschwafel voll allen Seiten mit.

Distanzierende Blicke beäugen mich "Eigenartiges Mädchen", steht über den Augen, auf den Fratzen der Menschen.

Eigenartig? Weil ich anderes Aussehe?

Wie anders? Blau-Rosa Haare, blaue Springerstiefel, Militärjacke, weite oliv farbene Hose, trägerloses Blumentop. Soll wohl zur Zeit Modisch sein.

Aber was zum Teufel ist Mode? 

Mode ist, wenn jemand, eine Eingebung hat. Dieses Eingebung wird verwirklicht, abgelichtet und in Zeitschriften gedruckt. Kreischende Mädchen und Frauen die so gerne nocheinmal jung sein wollen, kaufen sich diese Magazine. Lächzend wird auf die Bilder gesabbert und so lange darauf gestarrt, bis das Bild, das Design "modisch" wirkt und die Gehirnwäsche funktioniert.

Prompt wird dieses Teil gekauft.

Nun laufen ein, zwei Menschen, Mädchen, Frauen in den Klamotten rum. Andere, die kein Selbstwertgefühl haben, kaufen sich nun auch diese Sachen um gesehen zu werden. 200-500 Menschen sind es nun, die nach dem Bild der Mode durch die Welt schleifen. So viele, und doch so wenige. Aber auf jeden Fall genug, damit sich andere an dieses Bild gewöhnen und es zum Standart machen.

 

Standart ist ja nicht Modisch, Standart hat jeder. 

Und so boomt das Modegeschäft = Aufgezwungene Ansichten, die für jeden Individuell erscheinen.

 

17.3.11 19:22


Utopia?!

Dumpf prasselt der Regen gegen die Fensterscheiben. Dieses monotone Orchesta aus Regen, Wind und Donner fügt sich mit ein in das Bild. Denn auf den Straßen herrscht Chaos. Leute laufen verwirrt und verängstigt von A nach B, quasseln und brabbeln unaufhörlich um ihre Angst zu unterdrücken.

Angst wovor?

Jeder sieht die Welt anders. Einige erschaffen sich das perfekte kleine Puppenhaus, wo sie mit ihrer  versnopten Familie in ruhe leben und die Realität, das Böse nicht an sich ranlassen.

Andere jedoch leben in dem Bösen. Hängen mit zwilichtigen Gestalten in verotteten Ecken, sind dort ungestört und verbreiten trotzdem Trubel.

Sie Koksen sich die Nase zu und hängen an der Nadel um das Gute - unser Gutes - auszubleben. 

Niemand will das Leben so sehen wie es wirklich ist. Jeder erbaut sich sein Utopia um in einem Kokon aus wohligem Gefühl und Sicherheit zu sitzen. Wer dort stört ist ein Feind.

 

Doch ist jeder ein  Feind? Unsere Freunde?

Erzählen wir ihnen die Wahrheit? Oder auch nur dass, was sie als Wahrheit erträglich finden?

17.3.11 08:38


16.3.11 21:52


Street Blues

Ich gehe auf leeren, dunklen Straßen. Leergefegt von Tod und Habgier. Nicht bewegt sich. Selbst Tiere, zu klein um sie in dieser düsteren Nacht zu sehen, haben den nötigen Respekt vor dieser Hölle. Jede Ecke stinkt nach Kotze und Exkremente. Passende Wohnungen für die Sauger der Nation.

Keiner will hier Leben. Doch niemand zieht um.

Penner begegnen mir. Sie sind besoffen, voll gedröhnt mit Kokain und Uppers um das Leben, was eigentlich keines ist, erträglicher zu machen Ich höre ein Röcheln neben mir. Ein 14 Jähriger hat es übertrieben. Er hat sich bereits voll geschissen und bekommt von der Galle in seiner Lunge keine Luft mehr.

Soll ich ihm helfen? Spätestens in einer Woche treffe ich ihn mit Sicherheit wieder. Er wird versuchen mich aus zu rauben, weil er Geld für die nächste Dröhnung braucht. Aus lauter Verzweiflung wird er mich dann abstechen und zum Ausbluten in dieselbe Ecke schleifen, in der er gerade am Verrecken ist. Scheiß drauf. Ich rotze ihm in den Mund und geh weiter.

Ist er selbst Schuld – Arschloch.

16.3.11 19:17


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